

Dieses Jahr haben wir schon Mitte Juli die totale Gurkeneskalation im Garten. Die Pflanzen haben sich inzwischen so breitgemacht, dass vom eigentlichen Beet kaum noch etwas zu sehen ist. Überall Blätter, Ranken und dazwischen ständig neue Gurken.
Etwa alle zwei Tage können wir eine große Schüssel ernten. Vor allem die kleinen Gurken liefern gerade ohne Pause, aber auch die langen Salatgurken machen ordentlich mit. Man schaut einmal kurz nicht hin – und schon liegt unter den Blättern wieder die nächste erntereife Ladung.
In der Küche stapelt sich die Ernte inzwischen in Schüsseln und Töpfen. Ein Teil wird frisch gegessen, ein Teil verschenkt und natürlich muss auch einiges verarbeitet werden. Bei dieser Menge führt an Einlegen, Gurkensalat und neuen Gurkenrezepten wohl kein Weg vorbei.
Noch ist kein Ende in Sicht. Die Pflanzen blühen weiter, bilden ständig neue Früchte und scheinen mit dem bisherigen Ertrag noch lange nicht zufrieden zu sein.
Mitte Juli lässt sich deshalb nur feststellen:
Die Gurkensaison läuft nicht – sie eskaliert.